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Schmalz wird CAS-Partner

Gripster max erweitert Akku-Allianz um mobilen Saugheber

Mit dem Einstieg von Schmalz erweitert CAS sein markenübergreifendes Akkusystem um eine ergonomische Lösung für das Heben, Tragen und Positionieren unhandlicher Werkstücke. Der Gripster max wird auf die Oberfläche des Bauteils aufgesetzt und erzeugt per Vakuum eine kraftschlüssige Verbindung. Dadurch entsteht an glatten, schwer greifbaren Flächen ein stabiler Griff, mit dem sich sperrige Elemente sicher aufnehmen und bewegen lassen.

Zu den technischen Merkmalen zählen ein Schnellwechselsystem für unterschiedlich große Saugplatten sowie die Möglichkeit, Zubehör für eine schonendere Handhabung anzubinden. Dazu gehören etwa ein zweiter Griff für die Übergabe an eine zweite Person und ein Verlängerungsgriff zum Anheben oder Bewegen bodennaher Gegenstände. Über eine elektrische Schnittstelle lassen sich mehrere Saugheber koppeln. Sinkt der Vakuumwert unter die Warnschwelle, wird der Anwender akustisch und optisch informiert, sodass das Werkstück rechtzeitig abgesetzt werden kann.

Der Gripster max nutzt dasselbe Akkusystem wie Bohrmaschinen, Schrauber, Sägen oder Rührwerke anderer CAS-Partner. Für professionelle Anwender bedeutet das: ein Akku für viele Geräte, weniger Ladegeräte und mehr Flexibilität auf der Baustelle oder in der Werkstatt.

Eric Wilhelm, Leiter des Geschäftsfeldes Handhabung und Mitglied der Unternehmensleitung bei Schmalz, betont die Vorteile der Partnerschaft: Das Unternehmen könne sich auf seine Produktkompetenz konzentrieren und zugleich von einem etablierten System aus Schnittstellen, Akkus und Ladegeräten profitieren. Auch Thomas Zeller, Leiter des CAS-Partnerprogramms bei Metabo, sieht in Schmalz eine sinnvolle Ergänzung der Allianz. Mit den Vakuumlösungen des Herstellers lasse sich das Portfolio um ergonomische Anwendungen zum Heben unhandlicher Werkstücke aus unterschiedlichen Gewerken erweitern.

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