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Hochtemperatur­­wärme­dämmung aus dem 3D-Druck

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3D-Druck trifft Hochtemperatur: Ein Forschungsvorhaben zeigt, wie sich Dämmformteile auf Perlitbasis bis rund 1.000 °C temperatur- und druckstabil herstellen lassen – inklusive gezielt gestalteter Innenstrukturen. Wärmeleitfähigkeits- und Druckversuche belegen, wie stark Geometrie, Steganteil und Pulverfüllung die Dämmwirkung beeinflussen – und warum ungefüllte Hohlräume durch Konvektion schnell zum Effizienzkiller werden. Das Spannende: Mit Simulationen lassen sich geeignete Strukturen schon vor dem Druck bewerten. Wo flexible Dämmstoffe an Grenzen stoßen, könnten die gedruckten Bauteile künftig mehrere Aufgaben übernehmen – von Prozessdurchführungen bis zu integrierten Strömungskanälen. Peter Osgyan

Luftverteilungsleitungen sollten generell so gedämmt werden, dass sowohl die Anforderungen an den Schutz vor Wärmever­lusten als auch an den Brandschutz erfüllt sind und Kondenswasser in der Anlage vermieden wird.

Lüftungsleitungen fachgerecht dämmen

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Lüftungsleitungen werden je nach Zweck und Einsatz von Luft durchströmt, die wärmer oder kälter ist als die Umgebung. Es ist daher naheliegend, eine Dämmung einzusetzen, die Einflüsse auf die Raumtemperatur und Energieverluste minimiert. Gleichzeitig besteht das Risiko einer Tauwasserbildung auf Lüftungsleitungen, die kalte Außenluft durch Räume mit höherer Raumtemperatur führen. Verlaufen Lüftungsleitungen durch verschiedene Brand­abschnitte eines Gebäudes, bestehen darüber hinaus Anforderungen an ihre brandschutztechnische Bekleidung und an geeignete Abschottungen in feuerwiderstands­fähigen Wänden und Decken. Eine Möglichkeit, allen Anforderungen gleichermaßen gerecht zu werden, ist der Einsatz von nichtbrennbaren Dämmstoffen aus Steinwolle. Michael Kaffenberger-Küster fasst zusammen, was dabei zu beachten ist.

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