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MABI: Automation mit System

Vernetzte Daten, präziser Zuschnitt, ERP-Anbindung

Der neue Comicflyer von MABI kündigt „die Zukunft der Automation“ an. Gemeint ist ein Gesamtsystem aus Maschine und Software, das Echtzeitdaten, strukturierte Auftragslogik und präzise Fertigungsschritte zu einem durchgängigen Workflow verbinden soll.

In Werkstatt und Vorfertigung entscheidet häufig nicht die einzelne Maschine über die Leistung, sondern der Prozess davor und danach: Sind Daten eindeutig? Kommen Maße, Artikel und Auftragsinfos ohne Umwege dort an, wo sie gebraucht werden? Und lassen sich Fertigungsdaten sauber zurück in die betriebliche Organisation überführen? MABI setzt hier auf einen durchgängigen Ansatz, bei dem Software und Maschine als Einheit gedacht sind – „smart, effizient und vernetzt“.

Ein wesentlicher Baustein ist DirectCut: Ziel ist ein präziser, reproduzierbarer Zuschnitt auf Basis verlässlicher Daten. Damit das in der Praxis funktioniert, braucht es jedoch mehr als eine gute Schneidfunktion – nämlich eine Datenlogik, die Aufträge sauber strukturiert und für die Fertigung eindeutig macht. Dafür nennt MABI Module wie Evo-Net sowie einen Artikelgenerator, der die Anlage von Artikeln und Zuordnungen systematisch unterstützen soll. Das reduziert typischen Aufwand rund um Listenpflege, manuelle Übertragungen und die „Übersetzung“ zwischen Planung/AV und Werkstatt.

Ergänzend spielt die ERP-Anbindung eine zentrale Rolle: Wenn Artikel- und Auftragsdaten in Richtung ERP-System übergeben bzw. synchron gehalten werden können, entsteht ein geschlossenerer Kreislauf – von der Planung über die Fertigung bis zur Dokumentation und Nachverfolgung. MABI verortet diesen Gedanken konsequent im Umfeld Industrie 4.0: Daten sollen nicht nur entstehen, sondern im Betrieb nutzbar bleiben.

Das Video zeigt den Ansatz in der Anwendung: